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Am vergangenen Wochenende ging es für uns zum ersten Mal nach Belgien. Die velofollies, ihrerseits die größte Messe im Benelux-Raum, stand an und so machten sich Henri und meiner einer auf den Weg ins beschauliche Kortrijk.

Professional Tetris

Durch die gute und regelmäßige Übung wie und wo unser Transporter beladen werden kann haben wir es geschafft den kompletten Messestand und ausreichend Fahrräder aller Genres zu packen.
Die Anreise lief so wie die Anfahrt ans Gelände: völlig entspannt. Uns wurden freundlichst Türen und Tore geöffnet und wir konnten unsere Aufbauten zügig an den Platz bringen und alles vorbereiten.

Fridays ain’t easy

Auch wenn die Arbeit auf einer Messe ganz fluffig wirkt, ist es doch anstrengend. Somit muss die Zeit zwischen getaner Arbeit und nötiger Bettruhe ordentlich austariert und genutzt werden.

Der Freitag startete sportlich mit Öffnungszeiten von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr stand uns ein langer, aber im Nachhinein erfoglreicher, Messetag bevor.

Das Publikum war bunt gemischt und wir waren durch unseren kleinen Stand und das komplette Sortiment aus Stahl schon eher eine willkommene Abwechlsung für die Besucher.

We are on fire!

An den nächsten beiden Tagen strömten unzählige Besucher durch die riesigen Hallen, um sich eingängig beraten zu lassen oder zu testen.
Über das gesamte Wochenende haben wir viele positive Zusprüchen bekommen, interessante Gespräche geführt und sind mega viele Kataloge losgeworden.

Abgesehen von kommunikativen Herausforderungen zwischen Niederländisch, Französisch, Englisch und Deutsch gönnten wir uns kleine Leckereien von den Food-Trucks und verkosteten kräftig das berühmte belgische Bier.

Bikes everywhere

Henri und ich haben es uns nicht nehmen lassen solch historisch wichtigen Radsportboden natürlich noch selbst zu befahren. So sind wir Samstag vor Messestart noch fix auf den Rädern nach Roubaix gefahren und haben eine Runde im berühmten Velodrome Roubaix gedreht bevor wir uns eiligst sputen mussten um unseren Stand rechtzeitig für den Tag zu eröffnen.

Sonntag haben wir vor der Messe noch einen Abstecher zu den flämischen Ardennen gemacht um uns in kürzester Zeit und im Dunkeln dem Kopfsteinpflaster vor Ort doch etwas näher fühlen zu können.

 

Keep on riding Sour!

Henri & Christoph