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Basti begleitet uns auf unserer Reise schon länger und gehört zu dem erlesenen Kreis, der die ersten Erfahrungen mit seinem Sour Bicycle gesammelt hat. Sozusagen zur Stunde Null ist er von Dresden nach Berlin zur Fahrradschau getreten. Dort konnten wir uns glücklich schätzen, u.a. seinen Aufbau euch als allererstes zu präsentieren.
Jetzt präsentieren wir euch erneut Basti – als allererstes.

Wer bist du?
Sebastian Ott , 32

Welche Erfahrungen hast du in der Fahrradwelt schon gesammelt?
Reichlich: die Begeisterung fürs Radfahren verfolgt mich seit dem 13. Lebensjahr. Ausbildung zum Zweiradmechaniker folgte und nunmehr seit 15 Jahren in der Branche. Im Alltag bringt mich das Rad außerdem überall dahin wo ich will, sei es der Arbeitsweg, Touren oder Urlaube.

Wie bist du zum Biken gekommen?
Durch meinen damaligen Schulfreund Denny. Er hatte schon nen cooles MTB und gemeinsam sind wir von jetzt auf gleich eigentlich jeden Tag auf dem Rad gewesen. Bevorzugt im Wald – das Birkenwäldchen in Freital war unser Revier. Mein Stahl Spike MTB tauschte ich dann recht schnell gegen ein Schwinn Moab mit Federgabel.

Auf welchem Untergrund bist du unterwegs?
Eigentlich überall, früher definitiv mehr MTB, seit 3 Jahren überwiegend Gravel und Straße

Welches Modell hast du gewählt und warum?
Gewählt habe ich das Purple Haze. Optisch spricht mich dieses Rad am meisten an und es vereint in meinen Augen MTB und Staße am Besten. Zudem besitze ich noch das Bad Granny was von mir als Bike Packing Rad genutzt werden soll.

Was gefällt dir an SOUR am meisten?
Freunde! Lokal!

Beschreibe bitte kurze deine Highlights (Aufbau, Komponente, Farbe,…) am Bike.
Es gibt kein spezielles Highlight für mich am Rad. Der gesamte Aufbau und das Harmonieren aller Parts macht das Rad erst zum Highlight oder halt nicht.

Was ist SOUR für dich?
Coole Jungs die was sehr Vernünftiges auf die Beine stellen.

Beschreibe kurz dein letztes Fahrrad-Abenteuer?
Mit dem Rad ging es von Dresden aus an die Elbquelle ins Riesengebirge. Auf dem Hinweg wurden meine Freundin und ich von Sour-Gründer Christoph bis kurz hinter die Deutsch-Tschechische Grenze begleidet.
190 km hin, 150 km zurück , jeweils mit knapp 3000hm. Schöne Aussichten, Hitze , Nacktbaden im Fluss, viel Fotografieren, Kofola.

Nenne 3 Dinge, die du dir für die Fahrradwelt wünschst.

Der Radfahrer sollte mehr Respekt, mehr Wahrnehmung im Strassenverkehr erfahren. Weniger Verpackungscheiß…oder wenn nötig sollte der durchdacht sein. Sinnvolle Entwicklungen, keine Konsumgetriebenen.

Basti@shopBastiwithfriendBastisHazeBasti@CliffBastiwithfogPackedHazeHaveabreak